Plochingen Oktober 2016
Sachstand: Oktober 2016

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Von Udo erhielt ich einen Anruf, dass er mit Wolfgang zu einem Fahrtag nach Plochingen gehen würde; ob ich mitkommen wollte? Ja, das passte und ich sagte zu. Die Anfahrt nach Plochingen führte dann beinahe an der Haustüre von Susanne vorbei und so lud ich sie ein, doch mitzukommen. So kam sie endlich wieder zu einem Eisenbahnfahrt mit mir und dem Bärenzug seit längerer Zeit; und natürlich brachte ich sie am Ende des Tages wieder zurück in ihr Zuhause.
Kaum standen die Waggons mit den ersten Teddys drin auf dem Gleis bemerkte ein anderer Gastfahrer: das ist also der Bärenzug. Er hatte über meine Homepage meinen Bärenzug bereits kennen gelernt und ihn nun hier persönlich angetroffen.
Um die Rüstzeit etwas zu reduzieren (wir waren mit drei PKW-Anhängern angereist und man half sich natürlich gegenseitig) verzichtete ich auf die beiden zweiachsigen Sitzwagen, damit alles ein wenig flotter ging und unsere Sachen zur ersten Runde fahrbereit waren.
Dennoch war mittlerweile Mittagsessenszeit und so gönnten wir uns ein gemeinsames Essen im naheliegenden Hundeverein. Dann aber auf die Strecke; Udo und ich hatten es mit unseren elektrischen Lokomotiven einfach, Wolfgang musste zunächst seine Dampflokomotive anheizen, bevor er auf Fahrt gehen konnte. Er war das erste Mal hier auf der Anlage in Plochingen und genoß dann als der Dampfdruck ausreichte die lange Fahrstrecke.
Mit uns auf der Strecke war neben den Zügen zur Personenbeförderung zwei andere Gastfahrer. Einer hatte ein Schienengefährt, welches aus einem Elektrorollstuhl gebaut worden war. Die vorhandene Technik war nur minimal an die Schienenverhältnisse angepasst worden. Ein anderer Gastfahrer fuhr sein Schienenfahrzeug mit einem Verbrennungsmotor.
Udo´s Zug hatte erstmalig einen weiteren Waggon im Verband. Der graue Tankwagen war erst vor kurzem fertiggestellt worden und nun zum ersten Mal im Einsatz; er gefällt mit sehr gut.
Dennis, Wolfgangs Enkel, war nicht mitgekommen. Da Wolfgang selbst nicht lange auf dem Bedienwagen seiner Dampflokomotive sitzen konnte, war Gelegenheit für andere, den Regler der 81er in die Hand zu nehmen. Erstmals sah ich Udo eine Dampflokomotive fahren. Wolfgang und Udo wechselten sich mehrfach ab, und auch mir bot Wolfgang an, die 81er zu fahren. Da ich jedoch erst den Bärenzug die Runde zu Ende fahren musste, um diesen auf einem geeigneten Gleis abzustellen, fuhr auch Wolfgang noch einmal die Strecke. Dabei verschätzte er sich mit dem Nachlegen der Kohle und als ich soweit gewesen wäre, die Dampflokomotive zu übernehmen, war der Dampfdruck nicht mehr ausreichend zum Weiterfahren. Natürlich hätte er das Feuer rasch wieder auflegen können, aber im Hinblick auf die baldige Heimfahrt und das notwendige Abrüsten der Lok, verzichtete ich dann auf die Fahrt mit der Dampflok.
Leider passte ich einmal beim Abstellen des Bärenzuges nicht auf, dass das gewählte Gleis leicht abschüssig war und nicht sofort anhielt, wenn man den Regler auf Null drehte. So stieß die E94 am Ende des Gleises an die Unterkante einer Stahltüre. Leider nicht mit den Puffern, sondern mit einer der beiden Stirnlampen, die sich aus der Halterung löste und nun neu befestigt werden muss.
Ein sehr schöner Tag war es in Plochingen, trotz der nicht so vorteilhaften Wetterprognose. Nach etwas leichtem Nieselregel zu Beginn (als wir Essen gingen), blieb es sonst den ganzen Tag über trocken.
Nun war ich schon das dritte Mal in Plochingen. Das erste Mal mit meiner kleinen Lokomotive (September 2006), ein weiteres Mal mit der E22 (Juli 2013) und nun zum dritten Mal mit der E94. Aber ich gehe nun nicht davon aus, dass ich erst wieder komme, wenn wieder eine neue Lokomotive bei mir ist.
Diese Seite über den Fahrtag in Plochingen war gerade erst hochgeladen worden, als sich schon Ingo per Mail meldete und mir einige Fotos von sich zur Verwendung übermittelte. Danke dafür. Er war es, der meinen Bärenzug nun das erste Mal fahrend sah. Und er war es, der mit seinem Bild genau die Situation fotografierte, als die E94 an die Stahltüre stieß. Hier ist deutlich zu sehen, dass die Unterkante der Türe eben oberhalb der Puffer verläuft. Das war halt Pech, aber es betraf glücklicher Weise nur die eine Frontlampe und sonst nichts weiter.
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